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Kaufberatung Fleecejacke

Fleecejacke: Materialkunde und Kaufberatung

Die Fleecejacke ist für viele noch ein Klassiker aus den 1980er-Jahren. Dabei ist das Material mehrfach verfeinert worden. Alles über Material, Schnitt und Einsatzgebiete von Fleece erklärt der Bergzeit-Bekleidungs-Experte Bela Elbich im Interview.

Fleece: eine kleine Materialkunde

Stefan Rehm: Hallo Bela, heute darf ich Dich als Textilexperten zum Thema Fleecejacke löchern. Fangen wir beim naheliegendsten an: Was ist Fleece denn überhaupt für ein Material?

Bela Elbich: Hauptsächlich ist Fleece Polyester, ein aufgerautes Polyester, das wärmen soll. Es gibt noch verschiedene Unterscheidungen. Aber Fleece soll in erster Linie wärmen.

Es gibt ja 100er, 200er und 300er-Qualität bei Fleece. Was bedeutet diese Angabe denn überhaupt?

Das sagt etwas über die Stärke und Dicke aus. Die Angabe bezieht sich auf Gramm pro Quadratmeter beim benutzten Stoff. Allerdings ist Fleece mit 300 Gramm je Quadratmeter sehr dick. 100 Gramm sprechen für eine sehr leichte Qualität, wie es bei einem Sommerfleece oder als leichte zweite Lage verwendet wird. Die meisten Fleecejacken bewegen sich im 200er-Bereich.

Das bedeutet, dass man diesen Wert für seine Fleecejacke je nach Einsatzbereich und Jahreszeit zur Orientierung nehmen kann?

Ja genau, und natürlich kommt es auch auch auf die körperliche Aktivität an. Wer sich im Winter sehr intensiv anstrengt, für den kann auch ein 200er-Fleece viel zu warm sein.

Microfleece? Stretchfleece? Teddyfleece? Strickfleece?

Ich habe noch mehr Verständnisfragen: Was ist gemeint, wenn man die Bezeichnungen Microfleece, Stretchfleece (Polyester, Lycra und Polyamid), Teddyfleece (hochflorig) oder Strickfleece liest?

Das sind bestimmte Verarbeitungsarten, die sich auf bestimmte Einsatzgebiete beziehen. Teddyfleece ist beispielsweise sehr hochflorig. Es hat sehr grobe Maschen und speichert die Wärme dadurch besonders gut. Stetchfleece macht jede Bewegung mit. Deswegen ist der Schnitt meist enger am Körper. Es ist insbesondere für hohe körperliche Aktivität gedacht. Microfleece ist sehr fein und wird meistens in Baselayern verwendet. Es eignet sich für Situationen, wo schneller Feuchtigkeitstransport gefragt ist und weniger eine starke Isolation. Strickfleece findet man vor allem in der Freizeitbekleidung. Es hat eine angenehme Oberfläche, die an einen Strickpullover von früher erinnert. Für den Sport ist es aber weniger geeignet.

Inzwischen gibt es gerade bei Fleecejacken ja auch Mischformen, also die Kombination von natürlichen und synthetischen Materialien wie Wolle und Fleece, etwa von Ortovox. Und auch Polartec® hat ja mit der Power Wool™ auf der ISPO 2015 ein solches Material vorgestellt. Was sind denn die Vorteile dieser Hybride?

Wolle ergibt in erster Linie ein sehr angenehmes Gefühl auf der Haut. Sie überhitzt nicht so schnell, und wenn sie nass ist, fühlt sie sich nicht nass an. Außen hat man dagegen ein Polyester, das abriebfest ist, also auch rucksacktauglich, das schnell trocknet und dehnbar ist. Das heißt, man kombiniert das Beste aus beiden Welten, Robustheit und schnelle Trocknung auf der einen Seite und Tragekomfort auf der anderen.

Polartec® Power Wool™ - Wolle und Polyesterfäden sind so angeordnet, dass die Vorteile beider Materialien ausgenutzt werden.Foto: Polartec

Fleecejacke: Materialkunde und Kaufberatung

Die Fleecejacke ist für viele noch ein Klassiker aus den 1980er-Jahren. Dabei ist das Material mehrfach verfeinert worden. Alles über Material, Schnitt und Einsatzgebiete von Fleece erklärt der Bergzeit-Bekleidungs-Experte Bela Elbich im Interview.

Fleece: eine kleine Materialkunde

Stefan Rehm: Hallo Bela, heute darf ich Dich als Textilexperten zum Thema Fleecejacke löchern. Fangen wir beim naheliegendsten an: Was ist Fleece denn überhaupt für ein Material?

Bela Elbich: Hauptsächlich ist Fleece Polyester, ein aufgerautes Polyester, das wärmen soll. Es gibt noch verschiedene Unterscheidungen. Aber Fleece soll in erster Linie wärmen.

Es gibt ja 100er, 200er und 300er-Qualität bei Fleece. Was bedeutet diese Angabe denn überhaupt?

Das sagt etwas über die Stärke und Dicke aus. Die Angabe bezieht sich auf Gramm pro Quadratmeter beim benutzten Stoff. Allerdings ist Fleece mit 300 Gramm je Quadratmeter sehr dick. 100 Gramm sprechen für eine sehr leichte Qualität, wie es bei einem Sommerfleece oder als leichte zweite Lage verwendet wird. Die meisten Fleecejacken bewegen sich im 200er-Bereich.

Das bedeutet, dass man diesen Wert für seine Fleecejacke je nach Einsatzbereich und Jahreszeit zur Orientierung nehmen kann?

Ja genau, und natürlich kommt es auch auch auf die körperliche Aktivität an. Wer sich im Winter sehr intensiv anstrengt, für den kann auch ein 200er-Fleece viel zu warm sein.

Polartec® Power Wool™ - Wolle und Polyesterfäden sind so angeordnet, dass die Vorteile beider Materialien ausgenutzt werden.Foto: Polartec

Fleecejacke: Materialkunde und Kaufberatung

Die Fleecejacke ist für viele noch ein Klassiker aus den 1980er-Jahren. Dabei ist das Material mehrfach verfeinert worden. Alles über Material, Schnitt und Einsatzgebiete von Fleece erklärt der Bergzeit-Bekleidungs-Experte Bela Elbich im Interview.

Fleece: eine kleine Materialkunde

Stefan Rehm: Hallo Bela, heute darf ich Dich als Textilexperten zum Thema Fleecejacke löchern. Fangen wir beim naheliegendsten an: Was ist Fleece denn überhaupt für ein Material?

Bela Elbich: Hauptsächlich ist Fleece Polyester, ein aufgerautes Polyester, das wärmen soll. Es gibt noch verschiedene Unterscheidungen. Aber Fleece soll in erster Linie wärmen.

Fleecejacke: Materialkunde und Kaufberatung

Die Fleecejacke ist für viele noch ein Klassiker aus den 1980er-Jahren. Dabei ist das Material mehrfach verfeinert worden. Alles über Material, Schnitt und Einsatzgebiete von Fleece erklärt der Bergzeit-Bekleidungs-Experte Bela Elbich im Interview.

Fleece: eine kleine Materialkunde

Stefan Rehm: Hallo Bela, heute darf ich Dich als Textilexperten zum Thema Fleecejacke löchern. Fangen wir beim naheliegendsten an: Was ist Fleece denn überhaupt für ein Material?

Bela Elbich: Hauptsächlich ist Fleece Polyester, ein aufgerautes Polyester, das wärmen soll. Es gibt noch verschiedene Unterscheidungen. Aber Fleece soll in erster Linie wärmen.

Es gibt ja 100er, 200er und 300er-Qualität bei Fleece. Was bedeutet diese Angabe denn überhaupt?

Das sagt etwas über die Stärke und Dicke aus. Die Angabe bezieht sich auf Gramm pro Quadratmeter beim benutzten Stoff. Allerdings ist Fleece mit 300 Gramm je Quadratmeter sehr dick. 100 Gramm sprechen für eine sehr leichte Qualität, wie es bei einem Sommerfleece oder als leichte zweite Lage verwendet wird. Die meisten Fleecejacken bewegen sich im 200er-Bereich.

Das bedeutet, dass man diesen Wert für seine Fleecejacke je nach Einsatzbereich und Jahreszeit zur Orientierung nehmen kann?

Ja genau, und natürlich kommt es auch auch auf die körperliche Aktivität an. Wer sich im Winter sehr intensiv anstrengt, für den kann auch ein 200er-Fleece viel zu warm sein.

Polartec® Power Wool™ - Wolle und Polyesterfäden sind so angeordnet, dass die Vorteile beider Materialien ausgenutzt werden.Foto: Polartec

Alles zum Thema Fleecejacke im Überblick:

Vorteile

Nachteile

starke Isolation durch gutes Wärme-Gewichts-Verhältnis
bei intensiver Anstrengung teils unangenehme Geruchentwicklung
auch als Stretch-Material verwendbar und Formstabilität
auf der Haut nicht so angenehm wie Wolle
guter Feuchtigkeitstransport
gerade flauschige Oberflächen sind anfällig gegen Abrieb, etwa durch einen Rucksack
Robustheit und mit richtiger Oberfläche rucksacktauglich
elektrostatische Aufladung
Stefan Rehm

Schon als Kind war der gebürtige Oberbayer viel in den Bergen unterwegs. Sobald er von der Kletterleidenschaft gepackt wurde, schleifte er meistens seinen Kletterkrempel mit. Nach zehn Jahren Exil bzw. Trainingslager in Franken zieht er sich inzwischen wieder die Finger im Alpenvorland lang.

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